Gartenschläuche
Die Wasserversorgung steht und fällt mit dem richtigen Schlauch – die einen eignen sich von der Pumpe bis zum Hydrokultursystem, andere für die Tröpfchenbewässerung im Gewächshaus. Die Auswahl erfolgt nach dem Durchmesser (12,5 bis 25 mm), der Druckbeständigkeit und der Frage, ob der Schlauch ein Überhitzen der Lösung oder das Algenwachstum verhindern soll.
Sie sind unsicher, welcher Durchmesser zu Ihren Komponenten passt? Schreiben Sie uns an info@higarden.de und wir planen die Wasserversorgung gemeinsam Schritt für Schritt.
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Qualitätsschläuche und -rohre für die effiziente Verteilung von Wasser oder Nährlösungen!
Sie können Bewässerungsschläuche erwerben, die auch unter hohem Druck arbeiten können. Für eine reibungslose Wasserführung von der Pumpe bis zum Hydroponik-System sind hochwertige gelbe Schläuche ideal, die robust und extra flexibel sind, aber auch beispielsweise weiße Flexischläuche.
Günstige PE-Verteilerschläuche aus festem, aber nahezu unbiegbarem Kunststoff sind für einen maximalen Druck von 16 atm ausgelegt; die Formgebung erfolgt mithilfe von Verschraubungen.
Ein wichtiger Parameter bei der Auswahl von Schläuchen ist natürlich deren Durchmesser, der mit den entsprechenden Komponenten abgestimmt sein muss.
Unser TIPP: Ein kleines, aber unentbehrliches Hilfsmittel für das tägliche Gärtnern ist das wasserdichte Teflonband von Aquaking.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Schlauchdurchmesser soll ich wählen?
Richten Sie sich nach den Komponenten, die Sie bereits besitzen. Dünne Kapillaren und Schläuche mit 12,5 mm dienen als Endverteilung zu den einzelnen Pflanzen, mittlere Durchmesser von 16 und 19 mm führen das Wasser innerhalb des Systems, und für die Hauptzuleitung von der Pumpe oder in das Gewächshaus eignen sich 20 bis 25 mm. Der Schlauchdurchmesser muss exakt auf die entsprechenden Verbinder und Reduzierstücke passen, andernfalls wird die Verbindung nicht abdichten.
Wozu dient die weiße Schicht auf dem Schlauch?
Die weiße Außenwand reflektiert Licht und Wärme, sodass sich die Nährlösung an heißen Tagen nicht so stark aufheizt. Die schwarze Innenschicht lässt gleichzeitig kein Licht eindringen und verhindert so das Algenwachstum. Modelle wie Icetube oder Netafim nutzen genau aus diesem Grund diese doppelschichtige Konstruktion.
Was ist der Unterschied zwischen einem PE- und einem Flexischlauch?
Der PE-Verteilerschlauch ist starr, nahezu unbiegbar und hält einem Druck von bis zu 16 atm stand – er führt das Wasser in geraden Bahnen, wobei alle Richtungsänderungen mit Verbindern gelöst werden. Der Flexischlauch ist hingegen weich und biegsam, sodass Sie ihn auch dort verlegen können, wo ein starres Rohr nicht passen würde; er eignet sich für kurze und verzweigte Verteilungen.
Wie dichte ich die Verbindungen ab, damit sie nicht lecken?
Wickeln Sie das Gewinde der Verbindung mit wasserdichtem Teflonband ein und schieben Sie den Schlauch bis zum Anschlag auf den Verbinder. Bei Druckleitungen empfiehlt es sich, die Verbindungen nach der ersten Befüllung zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzuziehen.
Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl von Schläuchen und den passenden Verbindern – kontaktieren Sie uns einfach über info@higarden.de oder besuchen Sie uns in unserer Filiale in Prag.