Wie kann man Schimmel vorbeugen und Schimmel an Pflanzen beseitigen?

Vielleicht kennen Sie diese unangenehme Erfahrung bereits aus der Praxis. Ihre Pflanzen sind erfolgreich vorgezogen, und Sie freuen sich schon auf den intensiven und unverwechselbaren Geschmack frischer Früchte, da passiert es plötzlich ... Schimmel! Bleiben Sie ruhig: Schimmel lässt sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verhindern. Heute zeigen wir Ihnen, wie das geht.

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Pilzerkrankungen bei Pflanzen erkennen Sie leicht: Die Pflanze sieht schlichtweg nicht gesund aus, und häufig sind zahlreiche Flecken zu beobachten. Dabei spielt es keine so große Rolle, ob der Schimmel ihre Wurzeln oder Früchte befällt, die dadurch langsam, aber sicher zu verfaulen beginnen. 

Ein typisches Beispiel für Pflanzen, die während der sonnigen Saison besonders häufig von Schimmel befallen werden, sind Tomaten. Sie sind nämlich besonders anfällig für Pilzerkrankungen wie etwa Blattfleckenkrankheit, Tomaten-Braunfäule, Grauschimmel, Tomatenmehltau oder die bekannte Kartoffelfäule. Wie schaffen Sie es, gesunde Tomatenfrüchte wie auf dem Bild oben zu ernten? 

Vorbeugen ist besser 

Die moderne Pflanzenkultivierung verfügt glücklicherweise über 100 % natürliche Mittel, mit denen sich die Widerstandskraft wachsender Pflanzen stärken lässt. So macht beispielsweise das Biopestizid NovaFoliar die Oberfläche der Pflanzen nicht nur für Schimmel, sondern auch für verschiedenste Schädlinge buchstäblich unattraktiv. 

Schimmel lässt sich jedoch insbesondere bei den genannten Tomaten unter anderem bereits durch die richtige Pflanzweise erfolgreich vermeiden. Pflanzen Sie sie zunächst nicht in der Nähe von Kartoffeln. Außerdem müssen Sie Staunässe und Hitzestau verhindern; junge Pflanzen dürfen daher nicht zu dicht nebeneinander stehen. Wenn Sie nicht nur Tomaten im Innenbereich anbauen, reduzieren Sie das Risiko von Pilzerkrankungen deutlich durch eine ausreichende Belüftung und die Schaffung eines optimalen Klimas im Anbauraum. Mangelnde Luftzirkulation, Wärme und Feuchtigkeit begünstigen nämlich allesamt direkt die Entstehung von Schimmel. Achten Sie im Außenbereich daher während der Regenzeit stets besonders aufmerksam darauf. Sorgen Sie draußen außerdem dafür, dass die Blätter der Tomaten nicht den Boden berühren.

Befallene Pflanzen retten 

Wenn sich auf Tomaten oder anderen Pflanzen bereits in gewissem Umfang Schimmel entwickelt hat, ist die Ernte noch nicht verloren. Es ist sogar weiterhin nicht notwendig, zu chemischen Mitteln zu greifen. Versuchen Sie zunächst herauszufinden, um welche Art von Schimmel es sich handelt. Einige Präparate sind sehr spezifisch, andere bieten ein breiteres Anwendungsspektrum. Für eine wirksame Behandlung von Pilzerkrankungen empfehlen wir aus unserem Sortiment zum Schutz von Pflanzen vor Krankheiten das rein biologische Produkt BioGarden Polyversum, dessen Hauptwirkstoff der Mikroorganismus Pythium oligandrum ist. Ein großer Vorteil dieses biologischen Präparats ist seine Pflanzenverträglichkeit: Es befällt selektiv und kompromisslos ausschließlich den Schimmel selbst.

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Wenn Sie sich bei der Vorbeugung oder Behandlung von Pilzerkrankungen an Tomaten oder anderen Pflanzen aus Ihrem Garten dennoch für chemische Mittel entscheiden, denken Sie an die sogenannte Wartezeit. Damit ist der Zeitraum nach dem Spritzen gemeint, in dem der Verzehr der Früchte negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben kann – ähnlich wie auf die Schädlinge selbst. Das möchten wir natürlich nicht, wenn wir unsere gesunde Nahrung bereits selbst anbauen. 

Nach der Lektüre dieses Beitrags sollte für Sie klar sein, wie Sie Schimmel vermeiden und was Sie tun können, wenn Sie doch auf eine Pilzerkrankung stoßen, die Ihre bevorstehende Ernte gefährdet. Wenn Sie zu diesem Thema noch weitere Beratung wünschen, schreiben Sie uns an die bekannte Adresse info@higarden.de. 

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