Ist das Entfernen von Blättern für einen besseren Ertrag sinnvoll?
Das Thema Entlaubung oder fachsprachlich Defoliation ist unter Growern seit vielen Jahren Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen. Unter Growern auf der ganzen Welt finden sich sowohl überzeugte Gegner als auch Befürworter. Ein allgemeingültiges Urteil darüber, ob man die Blätter der Pflanzen besser in Ruhe lässt oder ob es sich lohnt, diese Technik anzuwenden, gibt es daher nicht. Fakt ist jedoch, dass sie bei verschiedenen Pflanzenarten wiederholt auch von professionellen Anbauern eingesetzt wird, die damit beachtliche Ergebnisse erzielen, sodass diese Technik offenbar durchaus ihre Berechtigung hat. Umso mehr, als heute auch unter häuslichen Bedingungen immer mehr erfahrene Indoor-Grower die Defoliation als festen Bestandteil ihrer Anbau-Routine betrachten, der sich deutlich in ihren hohen und regelmäßigen Erträgen widerspiegelt.

Den natürlichen Prozess der Defoliation kennen wir schließlich auch aus der Natur. Denken Sie nur an das Fallen der Blätter. Sehen wir uns nun an, warum das gezielte Entfernen von Blättern bei der Outdoor-Kultivierung, aber auch bei der Beleuchtung von Pflanzen im LED‑Lampen oder Entladungslampen unter künstlicher Indoor-Kultivierung sinnvoll ist.
Verbesserung der Luftzirkulation und Senkung der Luftfeuchtigkeit im Anbaubereich
In Indoor-Anbauräumen und innerhalb von Growboxen ist praktisch jede Vegetation häufig sehr dicht bis undurchdringlich, da jeder Grower logischerweise versucht, den Anbaubereich mit künstlicher Beleuchtung maximal auszunutzen, um auf der jeweiligen Fläche möglichst viele gesunde Pflanzen anzubauen. Dabei muss nicht ausschließlich die Anzahl der Pflanzen entscheidend sein. Einige Anbauer lassen die Pflanzen vor der Änderung der Photoperiode kräftig wachsen, damit sie die gesamte Anbaufläche möglichst vollständig ausfüllen.
Längst nicht alle dieser Anbauer sind sich jedoch in der Praxis bewusst, dass eine dichtere Vegetation im Anbaubereich letztlich umso stärker die Zirkulation frischer Luft zwischen den einzelnen Pflanzen behindert, was für deren gesunde und kräftige Entwicklung äußerst wichtig ist.
Unser TIPP: Die Ventilatoren helfen dabei, die Zirkulation frischer Luft um die Pflanzen genau an den Stellen zu erhöhen, an denen dies am nötigsten ist. Wenn Sie in Ihrer Growbox oder in Ihrem Raum auch zu Beginn des Sommers noch keinen besitzen, lesen Sie unbedingt den separaten Artikel: Wie wählen Sie einen Ventilator aus?
Ein weiteres Problem, das dadurch entsteht, dass Pflanzen mit vielen Blättern innerhalb des Anbaubereichs dicht an dicht stehen, ist die erhöhte Luftfeuchtigkeit. An sich stellt die Luftfeuchtigkeit noch kein allzu großes Problem dar, doch in Verbindung mit der oben genannten unzureichenden Versorgung mit frischer Luft kommt es zu einer Ansammlung der von den Pflanzen ausgeatmeten Luft im Bereich ihrer unteren Blätter. Diese Luft ist nicht mehr ausreichend mit Kohlendioxid (CO2) angereichert. Mit der Bedeutung von CO2 für Pflanzen befasst sich auch ein separater Artikel: Pflanzenanbau und Kohlendioxid. Wie und warum wird es eingesetzt?
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Wenn sich im Anbaubereich eine dichte Vegetation befindet, bilden die unzureichende Zirkulation frischer Luft um die einzelnen Pflanzen und die erhöhte Luftfeuchtigkeit ein ideales Umfeld für das Auftreten gefährlicher Schimmelpilze, denen die stagnierende Luft sehr entgegenkommt. Dort, wo sich die Blätter der Pflanzen berühren, kommt es außerdem zu einer besonders hohen Feuchtigkeitskonzentration. Daher sind die Blätter an den Kontaktstellen häufig nass und verklebt. Genau diesem Phänomen möchten Sie vorbeugen.

Verbesserung des Lichtzugangs zu den Pflanzen
Damit sich Pflanzen entwickeln können, muss ausreichend Licht auf ihre grünen Teile fallen, womit wir vor allem die Blattfläche meinen. Zudem muss das Licht die richtige Intensität haben, damit die meisten Blätter ihre tägliche Photonendosis erhalten. In der Natur ist dies so geregelt, dass die Sonne nicht nur eine Lichtquelle mit extrem hoher Strahlungsintensität ist, sondern sich im Laufe eines jeden Tages auch über den Himmel bewegt. Dadurch verändern sich allmählich Richtung und Winkel, in dem die Sonnenstrahlen auf die Blätter der Pflanzen treffen. Bei der Indoor-Gärtnerei befindet sich selbst unsere leistungsstärkste Lichtquelle dauerhaft an einem festen Punkt. Zu einer wichtigen Variable wird somit auch die bereits erwähnte Dichte der Vegetation. Häufig dringt in die unteren Ebenen nicht mehr genug Licht ein, sodass die Blätter in den dunkleren Bereichen des Anbaubereichs keine optimale Photosyntheseleistung erreichen. Deshalb werden in Growboxen oder anderen Indoor-Anbaubereichen, einmal abgesehen von der eigentlichen Wirkung der TLED-Lampen zur Zusatzbeleuchtung schattiger Bereiche eingesetzt.
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Es wird Sie vermutlich nicht überraschen, dass die Pflanze nicht selbst entscheidet, diese unzureichend beleuchteten Blätter in den unteren Ebenen nicht mehr mit Wasser und Nährstoffen zu versorgen, nur weil dem Grower in der Regel vor allem die Blütenstände oder Früchte wichtig sind. Genau deshalb werden diese Blätter für die Pflanze zu einer nicht unerheblichen Belastung. Damit kommen wir zum Kern der Sache.
Die Erfahrungen mit der Defoliation bzw. Entlaubung sprechen nämlich recht eindeutig. Es genügt, dank der Entfernung unerwünschter Blätter mehr Licht an die Blüten zu lassen, um eine sichtbare Verbesserung ihrer Entwicklung festzustellen. Andererseits können wir Blätter mit Solarmodulen vergleichen, die als Energiespeicher für die Pflanze dienen. Diese Energie wird unter anderem gerade für die Bildung und Reifung der Blüten benötigt. Damit die Defoliation von Nutzen und nicht von Schaden ist, muss sie daher wirklich mit Bedacht durchgeführt werden ... Sehen wir uns also die vier grundlegenden Regeln an, die Sie unbedingt beachten sollten, bevor Sie diese gärtnerische Methode in der Praxis anwenden.
- Gesundheit der Pflanzen
Ob dies nun eher Ihren Anbauerfahrungen und -fähigkeiten oder den Premiumprodukten aus unserem Sortiment zu verdanken ist, die wir in mehreren weiteren Artikeln hier im Blog erwähnen: Ihre Pflanzen müssen in perfektem Zustand sein. Andernfalls sollten Sie sich keinesfalls an das gezielte Entfernen ihrer Blätter wagen. Davon ist unbedingt abzuraten. Wenn Ihre Pflanzen von Schädlingen befallen sind oder ihr Wachstum offensichtlich noch nicht optimal verläuft, wird die Defoliation keinen Nutzen bringen und Ihrer Ernte eher schaden. Gesunde Pflanzen haben bei der Indoor-Kultivierung natürlich mit optimalen Anbaubedingungen zu tun. Bevor Sie mit der Entlaubung beginnen, vergewissern Sie sich daher zunächst, dass Ihre Pflanzen ausreichend Licht und ein ideales Klima haben (siehe oben) und dass Sie ihnen im Rahmen der regelmäßigen Bewässerung die richtige Dosierung wichtiger Nährstoffe zuführen können. Wenn alles passt, können Sie mit dem Experimentieren beginnen.
- Genetik
Die Meinungen zur Defoliation unterscheiden sich in der internationalen Grower-Community möglicherweise auch deshalb so stark, weil nicht jede Sorte für die Entlaubung geeignet ist. Die Genetik spielt hier definitiv eine Rolle. Handelt es sich um eine Sorte, die eine dichte Vegetation mit vielen Seitentrieben und Blättern bildet, ist es wahrscheinlich, dass ihr die Defoliation tatsächlich zugutekommt. Es gibt jedoch auch viele Sorten verschiedener Pflanzen mit einem offeneren Wuchs, die von Natur aus nur eine geringere Anzahl an Blättern bilden. Hier raten wir zu Vorsicht und Minimalismus. Das bedeutet: Vorausgesetzt, Regel Nummer eins ist erfüllt, können Sie die Defoliation zunächst in sehr kleinem Umfang ausprobieren und beobachten, wie Ihre Pflanzen im Vergleich zu Bereichen reagieren, in denen keine Blätter entfernt wurden. Ist der Effekt positiv, können Sie mit der gezielten Entlaubung vorsichtig fortfahren. Und dann gibt es noch Ausnahmen, die die Situation etwas komplizierter machen. Die Morphologie ist nämlich nicht alles. Daher können einige Sorten unabhängig von ihrem Wuchs oder ihrer Gesamtblattzahl letztlich besser auf die Entlaubung reagieren als andere.
- Weniger ist mehr ...
Einige Grower machen sich darüber nicht allzu viele Gedanken und entfernen in einem Durchgang fast alle großen Blätter. An der Pflanze bleiben dann nur kleinere Blätter in der Nähe der Blüten sowie Blätter, die am Stängel sitzen und noch keinen vollständig entwickelten Blattstiel haben. So etwas wagt entweder ein Anbauer, der genau weiß, was er tut, also welche Sorte er anbaut und wie diese Sorte aufgrund wiederholter Erfahrungen reagiert. Oder aber jemand, der überhaupt nichts über Defoliation weiß – dann handelt es sich um reines Glücksspiel. Wenn Sie die Entlaubung also in der Praxis ausprobieren möchten, empfehlen wir Ihnen, sich an die bekannte Regel „Weniger ist manchmal mehr“ zu halten und äußerst vorsichtig mit der Defoliation zu beginnen. Entfernen Sie zunächst immer nur einige wenige große, ausgewachsene Blätter. Warten Sie anschließend mehrere Tage und beobachten Sie, wie die Pflanzen reagieren. Danach können Sie eine weitere Defoliation leichter abwägen.
- Der richtige Zeitpunkt
Denken Sie an den Zeitpunkt, an dem sich die imaginären Hintertüren schließen. Während der vegetativen Phase wachsen in der Regel bis zur Änderung der Photoperiode auf 12/12 weiterhin neue Blätter nach. In dieser Zeit verwenden die Pflanzen ihre gesamte Energie ausschließlich für die Bildung von Stängeln und Blättern. Auch nach der Umstellung der Photoperiode auf den sogenannten Blütemodus bilden die Pflanzen noch etwa drei Wochen lang weitere Blätter und wachsen dabei schnell in die Höhe. Sobald sie nicht mehr in die Höhe wachsen, bilden sie auch keine neuen Blätter mehr aus, abgesehen von den zarten Blättchen in unmittelbarer Nähe der Blüten.

Weitere nützliche Tipps zur Entlaubung von Pflanzen lassen sich in den folgenden Punkten zusammenfassen:
- Die Entlaubung von Sämlingen oder jungen Pflanzen in frühen Entwicklungsstadien ist nicht sinnvoll. Einerseits müssen sie möglichst viel Energie in ihre Entwicklung investieren, andererseits haben sie normalerweise ausreichend Abstand voneinander. Dadurch fällt Licht mit ausreichender Intensität auf alle Ebenen der jungen Pflanze, was das Wachstum der Seitentriebe fördert.
- Für eine präzise, sichere, aber auch bequemere und schnellere Entfernung von Blättern sind hochwertige, moderne Erntescheren hilfreich.
- Grower stehen in der Praxis häufig auch vor der Frage, ob sie die Blätter mitsamt dem Blattstiel abtrennen oder den Blattstiel stehen lassen sollen. Wenn Sie den Blattstiel stehen lassen, machen Sie nichts falsch, denn er behindert das Eindringen des Lichts nicht. Nachdem er die enthaltenen Nährstoffe an die Pflanze abgegeben hat, trocknet der Blattstiel auf natürliche Weise aus und fällt anschließend von selbst ab.
- Manchmal müssen nicht die gesamten Blätter entfernt werden, sondern es genügt, nur einen Teil der Blattspreite abzuschneiden. Diese Form der Defoliation kann vorteilhaft sein, wenn nicht viele Blätter vorhanden sind, diese aber aufgrund ihrer Größe viel Platz beanspruchen und das Eindringen des Lichts behindern.
Die grundlegenden Regeln für die Entlaubung kennen Sie nun. Daher können wir uns jetzt den konkreten empfohlenen Vorgehensweisen bei der Defoliation von Pflanzen in einer Indoor-Umgebung widmen.
- In der Wachstumsphase (bzw. während der Wachstumsphotoperiode beim Indoor-Anbau von Pflanzen) stehen uns gleich mehrere Möglichkeiten offen, wie wir die Entfernung von Blättern nutzen können:
- Wenn Sie eine gleichmäßige Höhe des grünen Bestands erreichen möchten, hilft das Entfernen von Blättern an ausgewählten Zweigen, deren Wachstum sich infolge der Defoliation verlangsamt.
- Wenn Sie große Blätter entfernen, die zum Beschatten neigen, gelangt mehr Licht auch in den unteren Ebenen zu den Trieben und Zweigen. Dadurch wird ihre Entwicklung gefördert und gleichzeitig der gesamte verfügbare Anbaubereich effizienter genutzt.
- Damit greifen wir erneut das oben beschriebene Phänomen auf. Sie sollten unbedingt Blätter entfernen, die sich gegenseitig berühren und an den Kontaktstellen Feuchtigkeit auf ihrer Oberfläche kondensieren lassen, was Schimmel oder Mehltau begünstigt. Wenn Sie in dieser Phase alte Blätter im unteren Bereich des Stängels bemerken, die schon lange nicht mehr ausreichend Licht erhalten, entfernen Sie auch diese direkt.
- Sobald Sie die Photoperiode der Pflanzen ändern, um die Blüte einzuleiten, beginnt für die folgenden etwa 3 Wochen ein intensives Höhenwachstum, wobei auch Blüten gebildet werden. Für diese Phase gibt es den etablierten englischen Begriff „Stretch“. Vielleicht sind Sie auch schon Pflanzen begegnet, die unabhängig von der Photoperiode blühen. Diese Sorten werden als selbstblühend (autoflowering) bezeichnet. Meist benötigen sie auch eine spezielle Nährstoffversorgung, zum Beispiel BioNova Autoflower Supermix. Bei „Selbstblühern“ müssen die einzelnen Phasen des Zyklus einfach nach Augenmaß bestimmt werden – je nachdem, wie sie gerade aussehen und ob sie bereits sichtbar Blüten bilden. Denken Sie in jedem Fall daran, dass das Ziel der Defoliation während der Blüte darin besteht, möglichst viel Licht an die Blüten zu bringen und gleichzeitig zu versuchen, der Pflanze eine ausreichende Anzahl an Blättern zu lassen. Ja, es ist eine Art Balanceakt auf der Grenze. Doch je mehr Erfahrung Sie mit der Entlaubung sammeln, desto leichter erreichen Sie bei der Defoliation požadovanou rovnováhu.
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Wann und wie entlauben? Die Strategie liegt in Ihren Händen
- Vor der Änderung der Photoperiode
Die radikale Entlaubung von Pflanzen unmittelbar vor der Änderung der Photoperiode wird von immer mehr Growern praktiziert. Nach der Änderung der Photoperiode beginnt die sogenannte Stretch-Phase (siehe oben), wodurch sich der letztendliche Effekt der Defoliation verdoppelt. Auf diese Weise sollte es Ihnen bis zu einem gewissen Grad gelingen, das Höhenwachstum der Zweige zu begrenzen. Die Hauptbedeutung liegt jedoch in der größeren Lichtmenge, die auf die tiefer gelegenen Internodien fällt. Eine ausreichende Versorgung mit intensivem Licht an diesen Stellen fördert anschließend deutlich die Entwicklung der Blüten, die sich im Schatten der Blätter nicht so gut entwickeln würden.
- Laufende Defoliation
Nun stellen wir einen deutlich konservativeren Ansatz bei der Entlaubung von Pflanzen vor. Dabei werden die Blätter während des gesamten Anbauzyklus bis in die abschließende Blütephase fortlaufend entfernt. Sie können bestimmte Intervalle für die regelmäßige Entfernung der Blätter festlegen, beispielsweise jeden zweiten Tag. Das ist jedoch ähnlich wie bei der Bewässerung – lieber häufiger, aber in kleineren Mengen. Entfernen Sie daher immer nur einige ausgewählte Blätter, die zu diesem Zeitpunkt die Blüten am stärksten beschatten. Entfernen Sie gegebenenfalls auch Blätter, die sich gegenseitig berühren. Dieser konservative Ansatz hilft, unerwartete Schocks zu vermeiden, die Pflanzen nach der einmaligen Entfernung einer größeren Anzahl von Blättern erleiden können. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit zu testen, wie die jeweilige Sorte auf die Entlaubung reagiert, ohne mehr Schaden als Nutzen anzurichten.
- Vergleichstest
Das tatsächliche Potenzial bzw. den möglichen Nutzen der Defoliation für die Entwicklung der Sorte, die Sie gerade in einer kontrollierten Umgebung anbauen, können Sie durch einen klassischen Vergleichstest ermitteln. Es liegt allein bei Ihnen, wie große Bereiche der Vegetation Sie miteinander vergleichen. Sagen wir, Sie teilen die Fläche zur Hälfte auf. Das bedeutet, dass Sie eine Hälfte der Anbaufläche entlauben und die andere Hälfte frei wachsen lassen. Die Vergleichsmethode funktioniert jedoch auch zum Vergleich verschiedener Ansätze bei der Defoliation. Wir kommen also erneut zu dem Schluss, dass es am besten ist, die Pflanzen aufmerksam zu beobachten. Die Unterschiede zwischen den beiden Hälften oder anderen von Ihnen gewählten Anteilen der Anbaufläche helfen Ihnen eindeutig zu bestimmen, welchen Weg Sie einschlagen sollten, um eine reiche Ernte zu erzielen. Vergessen Sie nicht, dass die grundlegende Voraussetzung für einen solchen Vergleich darin besteht, dass alle verglichenen Pflanzen derselben Sorte angehören und im Anbaubereich über die gleichen Entwicklungsbedingungen verfügen.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit über die bekannte E-Mail-Adresse info@higarden.de an uns wenden.
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