Wie baut man Chilischoten an?

Lesen Sie alles, was Sie über den Anbau beliebter scharfer Paprikasorten wissen müssen. Wenn Sie Chili lieben, benötigen Sie lediglich eine komplette Growbox mit Zubehör und können sich mehrmals im Jahr über eine pikante Ernte freuen. Wir ergänzen den Artikel außerdem um Tipps für den Anbau von Chili im Garten oder Gewächshaus. Ganz gleich, ob Sie den Anbau scharfer Paprikas indoor oder outdoor bevorzugen – Sie müssen dafür nie wieder ins Geschäft gehen und können sich zudem gezielt die Sorten auswählen, die Ihnen am besten schmecken.

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Sorte und Schärfe sind Eigenschaften, die bereits vor Beginn des Anbaus von Chilipaprika eine wichtige Rolle spielen. Die einzelnen Chilisorten benötigen jeweils spezifische Anbaubedingungen. Diese Unterschiede sollen Sie zu Beginn jedoch nicht unnötig ausbremsen. Deshalb vereinfachen wir alles so weit wie möglich, damit Sie mit der Aussicht auf eine scharfe und saftige Ernte mit dem Anbau von Chilipaprika beginnen können. Sie müssen lediglich einige grundlegende Fehler und Mängel vermeiden, auf die wir näher eingehen.

Vorziehen von Chilipaprika

  • Saatgutqualität und Keimdauer

Vitales Saatgut ist die Grundlage. Voraussetzung dafür ist, dass es nicht länger als 3 Jahre gelagert wurde. Um die Keimfähigkeit zu erhalten, sollte es außerdem trocken, dunkel und kühl gelagert werden. Abgesehen von der Sorte capsicum pubescens, deren Samen von Natur aus schwarz gefärbt sind, sollten Sie keine Samen keimen lassen, auf denen Sie schwarze Flecken entdecken. Auch auffällige mechanische Beschädigungen, eine weiche Beschaffenheit sowie sichtbarer Schädlings- oder Schimmelbefall sind unerwünscht. Es lohnt sich, das Saatgut zu selektieren. Wählen Sie nur die größten Samen mit bewährter Herkunft und eindeutigem genetischem Potenzial aus.

Beim Vorziehen von Chilipaprika interessiert Sie sicherlich vor allem, wie lange es ab Beginn der Keimung dauert, bis Sie sich über neue Triebe freuen können. Bei den meisten Sorten beträgt die Keimdauer höchstens drei Wochen. Sorten wie Habanero oder Tupin benötigen jedoch doppelt so viel Zeit, also bis zu sechs Wochen.

  • Der richtige Zeitpunkt

Die Festlegung des Aussaatzeitpunkts ist entscheidend, wenn Sie Chilipaprika nicht in einer Growbox anbauen. In einem Growzelt müssen Sie sich um den Zeitpunkt nicht kümmern – das ist ein großer Vorteil des Indoor-Anbaus von Chilipaprika. Ein Nachteil ist der Stromverbrauch der künstlichen Beleuchtung. In der Sonne benötigen Chilipflanzen durchschnittlich 6–9 Monate, bis ihre Früchte reif sind. Daraus folgt, dass beim Anbau im Freien (Outdoor-Anbau) junge Chilipflanzen während der letzten Frostperioden im zeitigen Frühjahr vorgezogen werden müssen. Idealerweise pflanzen Sie sie nach dem letzten Frost ins Freie und ernten die reifen Früchte vor den ersten winterlichen Frösten.

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  • Anzuchtmedien und klimatische Bedingungen

Für mitteleuropäische Grower sind die klimatischen Bedingungen beim Anbau von Chilipaprika im Freien natürlich nicht besonders günstig. Gerade das Vorziehen ist jedoch ein Faktor, mit dem sich ein ungünstiges Klima ausgleichen lässt. Eine weitere Möglichkeit bieten Folientunnel oder Gewächshäuser, deren Vorteil in der Verlängerung der Vegetationsperiode und der Annäherung an ideale klimatische Bedingungen liegt. Natürlich lohnt es sich auch, möglichst robuste Chilisorten für den Anbau auszuwählen.

Welches Medium eignet sich für eine erfolgreiche Anzucht von Chilipaprika? Eine besonders schonende Methode zum Keimen ist die Verwendung von Rockwool beziehungsweise Steinwolle, aus der die beliebten Grodan-Anzuchtwürfel hergestellt werden. Sie sind inert und eignen sich daher auch hervorragend für den hydroponischen Anbau von Chilipaprika.

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Für die Anzucht können Sie auch ein hochwertiges Substrat verwenden. Achten Sie jedoch darauf, dass es steril ist. Bei der Verwendung von Substrat ist es wichtig, das Saatgut nicht tiefer als 3 mm unter der Oberfläche auszusäen. 

Während der Keimung und Anzucht ist es wichtig, im Anbaubereich eine optimale Temperatur und eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten. Mini-Gewächshäuser und Frühbeete oder Anzuchtboxen erleichtern Ihnen in Kombination mit einer Wachstumslampe die Arbeit bei der Anzucht und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Sie etwas später vitale Jungpflanzen umsetzen können. Der praktische Anzucht-Set SMALL ist ein einfacher Weg zum erfolgreichen Keimen von Chilisamen und zur Anzucht von Chilipflanzen.

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Zu Beginn des Artikels haben wir erwähnt, dass die einzelnen Sorten spezifische Anforderungen haben. Zur Vereinfachung können wir 29 °C als universelle Temperatur für Chilipaprika nennen. Gerade in einem Frühbeet lässt sich eine konstante Temperatur deutlich leichter halten. Das gilt auch, wenn Sie die optimale Temperatur für das Aufgehen einer bestimmten Sorte aufrechterhalten möchten. Sehen wir uns zumindest einige Beispiele an. Die geeignete Keimtemperatur für tropische Sorten der Gattung chinense liegt bei 24–32 °C. Für das Keimen von Sorten der Gattung annuun ist dagegen eine Temperatur von 10–24 °C ideal.

Unser TIPP: Shogun Start versorgt junge Pflanzen in einer Phase, in der sie noch schwach sind und diese Unterstützung besonders benötigen, mit kraftvollen Spurenelementen. Eine hervorragende Nährstoffversorgung für Jungpflanzen aller Chilisorten!

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Umpflanzen von Chilipflanzen

Je mehr wir jungen Pflanzen – und das gilt nicht nur für Chilipaprika – in der Anfangsphase ihrer Entwicklung helfen, desto mehr danken es uns die Pflanzen im Erwachsenenalter mit stabilem Wachstum, Vitalität und der späteren Qualität der Ernte.

In der Anzuchtphase ging es vor allem um Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Anbaubereich. Sobald sich an der Pflanze die Keimblätter entwickeln, kommt zu diesen klimatischen Faktoren auch das Licht hinzu! Beim Umpflanzen von Chilipflanzen sollte der Tag bereits ausreichend lang sein. Wenn junge Pflanzen unter Lichtmangel leiden, können Sie sie beleuchten (siehe unten). Einen Licht-Defizit erkennen Sie daran, dass Paprikapflanzen ihren Stängel stark in die Höhe strecken und dadurch brüchig sowie instabil werden.

Wenn Sie Pflanzen indoor in einer Growbox anbauen, empfehlen wir insbesondere die vollspektrale LED-Beleuchtung der Marke Lumatek, die das natürliche Sonnenlicht perfekt simuliert. Mehr erfahren Sie in einem separaten Artikel, der dem Vergleich der besten LED-Leuchten gewidmet ist. In Anzuchtboxen oder zur zusätzlichen Beleuchtung schattiger Bereiche im Growzelt können Sie die zusätzliche Vollspektrum-Leuchte Lumatek BAR 2.9 mit 100 W verwenden. Als Lichtquelle eignen sich auch Entladungslampen. Deshalb fasst ein weiterer Artikel zum Thema HPS vs. LED das Thema Anbau unter künstlicher Beleuchtung sowie die Unterschiede zwischen den Leuchtentechnologien zusammen.

Pflanzen Sie junge Pflanzen zusammen mit dem Rockwool-Basiswürfel in Anbausubstrat oder Erde um. So müssen Sie die Pflanze nicht unnötig an ihren Wurzeln ziehen und erhöhen die Erfolgsquote beim Umpflanzen. Das gilt auch, wenn Sie für die Keimung Torftabletten Jiffy verwendet haben. An dieser Stelle kehren wir noch einmal kurz zur Auswahl des Anzuchtmediums zurück: Obwohl Rockwool und Jiffy das Umpflanzen junger Pflanzen mit Wurzelballen ermöglichen, löst sich die Hülle der Torftabletten mit der Zeit auf und behindert im Gegensatz zu Rockwool die weitere Entwicklung der Wurzeln nicht. Die Tatsache, dass Rockwool sich nicht zersetzt, kann schwächeren Pflanzen beim Wachstum oder Stoffwechsel Schwierigkeiten bereiten. Wenn Sie hydroponische Systeme verwenden, sollten Sie Rockwool bevorzugen. Wenn Sie beispielsweise auf einem feuchten Tuch oder mit einer anderen Methode gekeimt haben, denken Sie daran, dass die ersten Wurzeln sehr empfindlich sind und beim Umpflanzen äußerst vorsichtig behandelt werden müssen.

Die Mindestgröße des Blumentopfs für den Anbau einer einzelnen Pflanze beträgt bei Chilipaprika mindestens 10 × 10 cm. Wir empfehlen, statt günstiger Kunststofftöpfe belüftete Töpfe auszuprobieren, beispielsweise HERCULES.

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Pflege ausgewachsener Chilipflanzen

Bei der Pflege ausgewachsener Pflanzen konzentrieren wir uns erneut auf die entscheidenden Faktoren, die von einer problemlosen Reifung bis hin zu einem intensiven und frischen Geschmack der pikanten Früchte führen:

  • Licht: Scharfe Paprika zählen ebenso wie süße Paprika zu den lichtliebenden Pflanzen. Wenn Sie Chili im Freien anbauen, ist es daher wichtig, einen Standort auszuwählen, an dem die Sonnenstrahlen tagsüber möglichst lange auf die Pflanzen treffen. Ausreichend Sonnenlicht – im Indoor-Anbau ersetzt durch eine Vollspektrumbeleuchtung, siehe oben – bedeutet auch ausreichend Energie für die Paprikapflanzen. Diese investieren sie in die Entwicklung des Wurzelsystems, der Blüten und vor allem der Früchte. Zwar ist die Wahl eines Standorts mit ausreichender Lichtintensität wichtig, doch zu viel des Guten kann schaden. Seien Sie daher in den heißen Sommermonaten vorsichtig, wenn Sie Chilipaprika im Garten oder in einem Gewächshaus mit Klarglas anbauen, damit die Pflanzen keinen Sonnenbrand erleiden. Chilipaprika benötigen eine leicht atypische Photoperiode, nämlich 14 Stunden Licht und 10 Stunden Dunkelheit.
  • Temperatur: Die gute Nachricht ist, dass Sie heutzutage problemlos sogenannte akklimatisierte Sorten auf dem Markt finden. Diese sind zwar bereits an unsere klimatischen Bedingungen angepasst, doch das ist noch kein Grund, völlig zu vergessen, dass die Natur nun einmal Natur ist. Auch ausgewachsene Pflanzen dieser Sorten haben daher die Tendenz, zu ihren ursprünglichen Anforderungen aus tropischen Regionen zurückzukehren. Deshalb vertragen sie Frost schlecht, und niedrige Temperaturen erschöpfen sie stark. Dies kann beispielsweise zu einem verlangsamten Wachstum führen. Es hat daher keinen Sinn, Jungpflanzen an Tagen mit wenig Sonnenschein auszupflanzen, wenn draußen noch relativ kaltes Wetter herrscht. Das andere Extrem sind zu hohe Temperaturen über 35 °C, die typisch für nicht belüftete Gewächshäuser sind und bei ausgewachsenen Pflanzen erhebliche Probleme mit dem Stoffwechsel verursachen. Chilipaprika freuen sich über eine Luftzirkulation im oberen Bereich der Pflanzen. Im Freien sorgt dafür der Wind. Im Gewächshaus empfehlen wir häufiges Lüften, idealerweise im oberen Bereich. Im Indoor-Anbau ist hingegen ein Umluftventilator hilfreich.

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  • Luftfeuchtigkeit: Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist während der Keimung und Anzucht, beispielsweise im Frühbeet, wie bereits erwähnt geeignet. Obwohl dies bei ursprünglich tropischen Pflanzen überraschen mag, tut sie ausgewachsenen Chilipflanzen jedoch nicht mehr gut. Ein typisches Problem sind daher überhitzte Folientunnel, die schlecht belüftet werden. Nahezu jeder unzureichend belüftete Anbaubereich ist häufig der Grund für die Entstehung von Schimmel. Mit der Luftfeuchtigkeit hängt auch das Gießen zusammen. Ausgewachsene Chilipflanzen müssen mit lauwarmem und ausreichend abgestandenem Wasser gegossen werden. Anfänger machen im Sommer bei heißem Wetter häufig einen entscheidenden Fehler: Werden die Pflanzen mit kaltem Wasser gegossen, erleiden sie einen erheblichen Temperaturschock. Ein weiterer häufiger Fehler, den Sie unbedingt vermeiden sollten, ist dauerhaft nasser Boden. Ideal ist dagegen ein Boden, der kontinuierlich leicht feucht gehalten wird. Während der Fruchtreife empfehlen wir, die Bewässerung etwas zu reduzieren, um osmotische Spannungen in den Früchten zu verhindern, die zum Aufplatzen der reifenden Paprika führen können. Eine Reduzierung der Bewässerung in dieser Phase ist auch im Hinblick auf die Steigerung der Schärfe des Endprodukts wünschenswert. Interessiert Sie, wodurch der Schärfegrad einzelner Chilisorten beeinflusst wird? Dafür ist der Stoff Capsaicin verantwortlich. Seine Konzentration beeinflusst die Schärfe der jeweiligen Sorte. Anhand der Schärfe können Sie auch die Zeit bis zur Ernte abschätzen, denn in der Regel gilt: Je schärfer die Sorte, desto länger reift sie. 

Unser TIPP: Nicht nur bei Chili gilt: Je sauberer das Wasser ist, mit dem wir Pflanzen gießen, desto vitaler und schmackhafter fällt die Ernte aus. Deshalb empfehlen wir, den Artikel über Umkehrosmose (RO) zu lesen.

  • Bodeneigenschaften: Die Vorbereitung des Bodens ist wichtig. Gut gelockerte Erde oder ein belüftetes Substrat bilden eine hervorragende Grundlage für eine schöne und reiche Ernte. Zu diesem Zweck wird das Substrat für Chilipaprika mit Perlit angereichert. Ein vielseitiger Helfer aus der Natur zur Verbesserung der Bodeneigenschaften ist Vermiculit.  Für den Anbau von Paprika ist alkalischer Boden ideal. In der Hydroponik werden am häufigsten Kügelchen aus Blähton verwendet, die als Blähton (Hydroton) bekannt sind.

Unser TIPP: Wenn Sie hochwertige Erde suchen, mit der Sie Ihr eigenes Chili in Bio-Qualität anbauen können, empfehlen wir beispielsweise BioNova Bio Soilmix.

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  • Dünger: Die wichtigsten Elemente in der Ernährung von Paprikapflanzen sind Kohlenstoff, Stickstoff, Phosphor, Kalium, Kalzium, Wasserstoff, Sauerstoff, Schwefel, Mangan, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, Bor, Chlor und Molybdän. Für den Anbau von Chilipaprika können Sie zu hochwertigen Düngern der Marke Jungle Indabox greifen, die in der Tschechischen Republik hergestellt werden und dank der Produktreihe Jungle GARDEN speziell auf den Anbau von Chilipaprika abgestimmt sind. Sie benötigen den Basisdünger Garden BASE und dazu eine spezielle Komponente – beim Düngen von Chilipaprika G11. (Dasselbe Vorgehen können Sie auch für andere beliebte Arten wie Kräuter, Gemüse, Obst und Zierblumen einschließlich Rosen nutzen. Wählen Sie zur größeren Packung der BASE-Komponente eine Anbaukomponente für Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Tomaten oder sommerlichen Salat, Spinat und Gartenkresse.) Bereits ab Beginn der vegetativen Phase können Sie außerdem den hochwertigen Flüssigdünger Chilli Focus von Growth Technology ausprobieren.

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  • Pflanzenschutz: Wir haben bereits erklärt, dass zu nasser Boden oder ein überhitzter Anbaubereich eine Einladung für Pilzerkrankungen der Pflanzen sind. Lassen Sie Chilipflanzen im Freien außerdem nicht inmitten von Unkraut wachsen, da dieses schädlichen Insekten Unterschlupf bietet. Kontrollieren Sie die Pflanzen während des gesamten Anbauzyklus regelmäßig und setzen Sie vor allem auf Vorbeugung. Ein hervorragender Helfer beim Schutz Ihrer Chilipflanzen ist beispielsweise Canna CURE – Spray gegen Schädlinge. Mehr erfahren Sie im separaten Artikel: Wie geht man mit Schädlingen um? 

Hydroponischer Blumentopf für den einfachen Anbau von Chilipaprika

Einen besonders praktischen Helfer haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben! Es handelt sich um einen hydroponischen Blumentopf, der bei Hobby-Growern von Chili sehr beliebt ist. Aus funktionaler Sicht stellt dieses Designobjekt ein Zirkulationssystem dar, das sich dank der integrierten Pumpe automatisch alle drei Stunden einschaltet. Die Pumpe durchspült den gesamten Blähton, während Sie lediglich das Gießwasser wechseln. Zeitschaltuhren und manuelles Gießen sind nicht erforderlich – nach dem Einstecken in die Steckdose funktioniert der Blumentopf automatisch.

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Wenn Sie bisher noch keine Erfahrung mit dem Anbau von Chilipaprika haben, empfehlen wir Anfängern für den Einstieg weniger scharfe Sorten, die eher zu den weniger anspruchsvollen zählen, beispielsweise Tabasco, Habanero Chocolate, Apache, Giallo oder Serrano Balin.

Zögern Sie nicht, uns alles zu fragen, was Sie interessiert. Wir beraten Sie gerne auch bei der Auswahl bestimmter Produkte und deren Anwendung. Sie erreichen uns unter der bekannten E-Mail-Adresse info@higarden.de. Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

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